Vol.4

Täter

Von Thomas Jonigk,

Regie: Sonja Streifinger

Mütter, die sich an ihren Söhnen und Töchtern vergehen. Väter, die ihre Kinder zu sexuellen Handlungen nötigen. Eltern, die missbrauchen. Eltern, die wegsehen. 

Petra und Paul teilen das gleiche Schicksal. Es führt sie zusammen und gemeinsam wagen sie den Versuch, den Missbrauch durch ihre Eltern zu stoppen. Dabei stehen ihnen Gewalt, Abhängigkeit, die Frage nach dem Eigentum und Scham wie Steine im Weg. 

 

Muss man Missbrauch so drastisch ansprechen und auf einer Theaterbühne zeigen? In Täter und einer Geschichte über die Überwindung der Sprachlosigkeit entdeckt Thomas Jonigk ganz überraschend den Stoff zu einer Komödie. 

25./ 26./ 27./ 28. April &

3./ 4. Mai 2019

GZ Schindlergut

 

Vol. 3

Lysistrata

Nach Erich Fried,

Regie: Giuseppe Spina

25./ 26./ 27./ 28. Oktober &

2./ 3. November 2018

Freiestrasse 136, 8032 Zürich

Eine Frau, eine Idee für den Frieden: Das Ende vom Krieg? Lysistrata (aus dem Griechischen »Heeresauflöserin») gehört zu den bekanntesten Komödien des Dichters Aristophanes. 

 

Die Protagonistin Lysistrata ruft ein Bündnis von Frauen ins Leben, um sich den Männern als Kriegsverursacher sexuell zu verweigern und auf diese Weise den trojanischen Krieg zu beenden. Das Stück legt uns als Gruppe nahe, uns mit aktuellen Themen wie Geschlechterrollen, Sexualität und politischen- sowie Kriegsgeschehnissen auseinanderzusetzen und diese gemäss unserer heutigen Zeit neu zu interpretieren.

 

Vol. 2 Strassäköter

Frei nach Quentin Tarantino,

Regie Giuseppe Spina

26./ 27./ 28. Oktober 2017

Planwerkstatt, Zürich Binz

Anders als in Tarantinos Kultfilm «Reservoir Dogs» spielt Strassäköter in einem Grossraumbüro in Zürich. Acht Gangster, die sich nicht kennen, werden für einen Diamantenraub am Paradeplatz engagiert - Alltag für die hartgesottenen Kerle im schnittigen Anzug. Doch wird schnell klar, dass das ganze Vorhaben schiefgehen wird. 

 

Vol. 1 KitchenAid

Von Giuseppe Spina

Die Gutmenschen sind los! Eine Zürcher-WG, bekannt für le-gendäre Partys wird relativ spontan in ein Wohnungsprogramm für Flüchtlinge aufgenommen. Die vier Bewohner stellen sich der Herausforderung. So weit, so gut. Was aber, wenn die Flüchtlinge nicht so hilfsbedürftig sind, wie man sie vermutet hätte? Was wenn sie, gebildeter, reifer, selb-ständiger sind als wir es selber sind?

Das Stück „KitCHen Aid“ spielt mit falschen Erwartungen.

Es will die Problematik der Flüchtlinge nicht als Tragödie behan-deln, sondern einen neuen Blickwinkel auf die anhaltende Dis-kussion werfen. Dabei sind die Figuren auf der Bühne stets mit dem eigenen Spiegelbild und mit den Erwartungen an sich 

selbst konfrontiert.

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